Er befasst sich in seinem Werk mit Steinskulptur und verfolgt dabei das Ziel dem Stein
Eigenschaften zu verleihen, die dieser im Grunde nicht besitzt. Der Widerspruch zwischen
stofflicher Erscheinung und stofflicher Faktizität bleibt unauflöslich.
Häufig liegen Pistols Arbeiten geometrische Grundkörper wie Würfel, Quader, Prisma, Zylinder,
Pyramide, Kugel und Kubus zugrunde.
Mehrere Auszeichnungen und Preise. Beispielsweise war der Bildhauer Bundessieger der
Jugend in Mainz und nahm an zahlreichen Kunst- und Kulturprojekten im In- und Ausland teil.
1980 war er erster Preisträger im Kunstwettbewerb der Stadt Mülheim und im Jahre 1981 erster
Preisträger im Kunstwettbewerb Hommage à Baden-Baden. Stadt und Landschaft für
Skulpturen.
1990 wurde ihm der Große Preis von Europa La Musa dell’Arte in Cremona verliehen. 1971
nahm er an dem Bildhauersymposium St. Margarethen (Österreich) und im Jahr 2000 an dem
Bildhauersymposium Oggelshausen teil.